cell44 11.05.2009, 23:44 Uhr 75 41

The Barceloner.

Eine Ich-Perspektive als Reisebericht.

Ich muss hier weg. Sämtliche Decken fallen mir auf den Kopf. Ich will niemanden sehen, den ich kenne. Ich will kein dummes Wort mehr reden.

Pretty much die Quintessenz eines Gedankenkreislaufs, den ich zwei Monate mit mir rumtrug. Und wie sagte schon mein Großvater: "Auf auf", sagt der Fuchs zum Hasen, "Hörst du nicht den Jäger Blasen?" Gesagt und irgendwann auch getan.

Mein letzter wirklicher Urlaub liegt sechs Jahre zurück, gefühlte 35. Ich erinnere mich an diesen kleinen Jungen, der sich an der Hand seiner kleinen Freundin durch Zypern und Portugal führen ließ. Diesmal: kein Führer, keine Freundin - dafür kein kleiner Junge mehr. Sondern ein großer Junge.

Der vor Aufregung Durchfall kriegt, als er am Flughafen ist. Vorsichtshalber hat er in der vorigen Nacht das Schlafen einfach mal sein gelassen. Flughafen sind kleine Planeten in sich. Voller merkwürdigem Volk, grauem Hässletten-Stein, großen Erwartungen und kleinen Rückkehren.

Fun Fact #1: Wussten Sie schon, dass Stuttgarter Flughafen-Personal enorm scheiße aussieht und tatsächlich so wie Jogi Löw spricht?

Dann der erste Panik-Moment: Es piept, als ich durch den Metall-Detektor gehe. Diese Szene habe ich in tausenden Filmen gesehen. Es würde definitiv etwas enorm Unangenehmes passieren. Ich hab versehentlich die Handgranaten ins Handgepäck anstatt meiner Tasche getan. Jemand schreit "TERRORIST!", ich höre aber nur "TE-", als mich mehrere Maschinengewehr-Salven durchsieben. Wäre eine Möglichkeit gewesen, es war aber glücklicherweise nur mein Gürtel. Den ich doch bitte öffnen solle. Wie es meine Art ist, riss ich mir in einer eleganten Bewegung gleich den gesamten Plauzenhalter vom angstgeschüttelten Körper. Fick mich, fetter Fotzenschrubberflughafenfutzi! Auch dieses Szenario blieb mir erspart.



Tag 1: Nirgendwohin gehen.

Wenig später stieg ich in Barcelona aus dem Flieger. Metro-Ticket kaufen, die nächste Herausforderung – geschafft. Barcelona. Voll die Stadt.

Fun Fact #2: Unglaublich viele spanische Frauen kombinieren absolute Dünnseiung mit toller Tittenhabung.

Nachdem ich die Odyssee zum Hotel hinter mich gebracht hatte und wie der größte Nilsjunge aller Zeiten eingecheckt und mich gewundert hatte, wer diesem Hotel warum vier Sterne verliehen hat, ging es los.

Bewaffnet mit Stadtplan und innerer Unruhe stapfte ich los gen Park Güell. Das ist eine crazy Gartenanlage mit ganz viel bunt und lustigen Straßenmusikanten. Bach auf einer Steeldrum, aloha Basti! Leider habe ich keinen Draht zu Architektur und kletterte deswegen auf einen Berg nebenan. Oben angekommen dachte ich, dass man jetzt ja da auch wieder voll gut runter gehen konnte. Weitere ähnliche Geistesblitze trieben mich vorwärts. Gedanken wie "ich könnte rauchen", "doof, Sand im Schuh" und "boah Bier wär geil" ergaben eine spirituelle Tour de Force.

Fun Fact #3: Barcelonesische Männer haben so viel Stilbewusstsein wie Fußballfans.

Mir gefiel die Idee des gezielten Verlaufens. Treiben lassen und so. War auch voll gut, am ersten Tag. An dem ich vollkommen übermüdet in einer furchtbaren Touristenklitsche landete. Wo ich meinen Tisch wechseln musste, weil eine Gruppe Handballer plötzlich anwesendente. Die Pizza war ein Witz, der Wein geradezu eklig. Ich trank ihn trotzdem schnell und schaute aus dem Fenster. Und kam mir ein bisschen vor wie im Zoo, aus dem Käfig schauend.

Es war Freitag und ich dachte, dass es toll wäre, Leute zu treffen, mit denen man am Samstag mal auf die sprichwörtliche Kacke hätte hauen können. Auf dem Rückweg stand ich dann rätselnd vor einem Metroplan und neben mir unterhielten sich zwei hübsche deutsche Damen meines Alters. Doch ich war müde und betrunken – und zu feige um was zu sagen. Beziehungsweise: Was soll man sagen? Es bleibt das alte Mann-Frau-Problem, dass jedes Ansprechen anmachend interpretiert werden könnte. Also: was sagen?
- "Hey! Ich reise alleine aus Gründen und heiße Nils! Wollen wir morgen crazy abshaven?"
- "Ich bin Schweinegrippenfeind und suche Anschluss."
- "Wetter, ne?"
Also entschied ich mich für die Variante, die ich im Zweifelsfall immer wähle: Fresse halten. Dabei war es das Ziel, genau diese Situationen mal total cool anzugehen und einfach mal fremdes Volk zu belästigen. Zja.



Tag 2: Good reggae music.

Auch am nächsten Tag wieder viel durch die Gegend laufen. Schön und gut. Das gothische Viertel wusste mich ebenso wenig zu kicken wie das andere, was ich an dem Tag durchquert bin, vergessen auch schon. Im gothischen Viertel gab es aber einen Kindersachen-Laden, geführt von einer Deutschen, lustigerweise. Wo es eine pinke Mini-E-Gitarre gab! Kaufen? Ich entschied, die Entscheidung wegen meines knappen Budgets zu vertagen,


Fun Fact #4: Man kann in Barcelona "Dosenbier und Drogen verticken" nur noch auf Magister studieren.

Toll: der Park! Da trank ich Bier. Und sah ein hübsches Mädchen, so ganz alleine und mit toller Sonnenbrille. In konzentrischen Kreisen nährte ich mich ihr bis auf fünf Meter und rauchte auf einer Bank eine entscheidungsfindende Zigarette: Soll ich sie ansprechen? Ist das nicht aber doof? Was soll's: I does it! Und sie war sehr freundlich und kam aus Italien und war verkatert. Und wollte sich melden, dass man doch mal mit ihren australischen Freunden und so losgehen könnte. Awesome! Passierte nicht bislang. Dennoch war ich geradezu europhisch! Ich traf auch noch zwei freundliche Afro-Katalanen, die Gitarren konnten. Ich fragte:
"So, do you know a good club that plays, like, rock music?"
"There's great club called blabla on Carrer dingensbummens with great reggae music."
"Cool. But do you know a good club that plays rock music?"
"Yeah, really good reggae music." Ich bedankte mich alsbald und ging gen Hotelzimmer. Ich hasse Reggae, übrigens.

Um mich nachts ins Barceloner Nachtleben zu stürzen. Nach einer einsamen halben Stunde in der angenehmen "Mond Bar" machte der Laden dicht. Ich versuchte auf dem belebten Platz eine mir verständliche Sprache zu entdecken, vergebens. So ging ich unverfeierter Dinge nach Hause.



Tag 3: Fischsolo.

Der dritte Tag begann verkatert und kalt. Weil es so grau und dunkel war und ich mir mal total was gönnen wollte, ging ich in ein absolutes Fancy Pants-Fischrestaurant. Es macht keinen Spaß "table for one" zu sagen. Der Blick, den man erst mal als Antwort bekommt, ist auch nicht sooo schön. Eine Mischung aus Verwunderung und Mitleid. Es geht mir gut, keine Sorge! Ich reise aus freien Stücken alleine! Sorta.

Die gegrillte Fischplatte war mein Begehr. Doch zuerst: Wein auswählen! Ich war recht glücklich, dass mir der zweitbilligste Rotwein empfohlen wurde. Der aber voll lecker war! Was ich nicht bedachte: Ich weiß nicht, wie man Fisch isst.
Was tun mit Gräten? Ich fummelte sie mir einfach aus der Fischfresse.
Was tun mit Garnelen? Darf ich in so einer schicken Restauranz meine Hände benutzen? Ich vermutete: nein (stimmt nicht). Und massakrierte die Garnele aufs allerübelste. Wäre sie vorher nicht tot gewesen – danach mindestens total. Der Wein kickte langsam und ich wurde mir der Absurdität der Situation bewusst: Hier sitze ich ziemlich exakt in der Mitte dieses Nobelhobels, habe Fischkrieg und um mich herum sitzen feine Pinkel, die die Befehle, die man ihnen gibt, gerne kommentarlos ausführen. Triumphierend kichernd verzehrte ich die Hexel-Gambas. Hach, wie köstlich toter Fisch sein kann!


Schräg gegenüber saß ein dicker, alter Mann. In edlem grauen Zwirn verspeiste er eine Riesenportion Fladderfisch in Fettpampe. In seinem Gesicht war Genuss fern jeder Freude. Und ich dachte, dass ich es irgendwie nachvollziehen kann, wenn sich Ommas und Oppas nicht mehr trennen, auch wenn sie sich vielleicht nicht mehr grenzenlos gigantisch finden. So fühlte auch ich mich ein bisschen verloren. Aber ich war ja nicht alleine, ich hatte Wein. Und nach dem Festmahl noch ein Konzert, das musikalische Masturbation neu definierte. Hoch lebe die Solo-Rotzkanne!

Und schaute zu Hause "Vicky Christina Barcelona". Da gab es dann den spanischen Ansprech-Knigge: einfach hingehen und nach Geschlechtsverkehr fragen. Ach so! So einfach klärt man Go-Go-Scarletto. Da ich aber nicht Javier Bardem bin (God, I wish I was...), erschien mir das aber auch nicht als die unangefochtene Krone der Kennenlernstrategien.



Tag 4: Gestrandet.

Am vierten Tag war ich wieder in dem schönen Park. Und wurde wieder von fachkundigen Drogenhändlern freundlich bedrängt. Und dachte mir: ja, doch. Kiffen wäre vielleicht genau das Richtige.

Mit unterschiedlichen Substanzen und passablem Englisch ausgestattet unterbreiteten die netten Herren mir ihre Angebote. Während ich mit ihnen handelte und auch einen Zug kosten durfte, bemerkten wir ein auf deutsch telefonierendes Mädchen zwei Meter von uns entfernt.
"What's German for 'beautiful'?"
"Schön."
"What?"
"Schön."
Dezent grölte der Dealer zur Dame herüber: "HEY SCHÖN!" "Nooo, that's not appropriate", sagte ich so laut, dass sie es eigentlich auch gehört haben musste. Ich gesellte mich zu ihr, leicht angeraucht, deswegen etwas formulierungsstutzig und leicht amüsierbar.

Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie aus Hamburg kommt (!) und in etwa fünf Minuten entfernt von mir wohnt (!!). Jura studiert sie. Hihi. Ein leichtes Unbehagen ihrerseits entfaltete sich dementsprechend, als ich sie über den außerordentlichen Gesetzesbruch aufklärte, den die zwei Substanzieros und ich planten. Jura sei ja überall, sagte sie. Was denn zum Beispiel passiert, wenn jetzt die Polizei käme und uns festnähme oder die zwei Dealer mich umbrächten. Hm! Letztgenannte wurden nun ungeduldig und baten mich, doch Geld wechseln zu gehen, damit wir die Transaktion abschließen konnten.

"Ich muss kurz Geld wechseln, damit ich die Jungs bezahlen kann. Bist du dann noch hier?"
"Nee, zwei Freundinnen warten auf mich. Ich muss gleich weg."
"Ich bin echt gleich wieder da."
"Nee, ich bin dann weg."
Der Abschied fiel mir leicht. Gott schütze alle Jura-Studenten!

Dann auf gen Strand. Da kann man sich für fünf Euro von freundlichen Asiatinnen massieren lassen. Dicke alte Menschen sind da offensichtlich Fan von. Ich nicht so. Es war anscheinend Absolvententreffen der Bierdosendrogen-Studenten, übrigens. Jedenfalls latschte ich den, ich sag mal, Playa hinunter und hörte dann ein paar Fetzen Englisch von zwei Damen.

Fun Fact #5: Mit deutschen Touristen rede ich ungern.

"Hi!"
"Hi."
"Hey, uhm... Do you mind if I sit down? Because... I am traveling alone and it's actually kinda hard to find people to talk to."
"Well, it?s a bit awkward-"
"Yeah!"
And awkward it was. Dennoch verweilte ich ein bisschen biertrinkenderweise bei einer postpubertären Holländer-Wuchtbrumme Natalie und ihrer maximal stereotypen Ami-Freundin Bethany. Natalie and Bethany! Und so war das dann auch.

Zum Essen wollte ich in ein vom Reiseführer empfohlenes Restaurant gehen. War leider zu, und da meine Blase zu bersten drohte, nahm ich einfach das Restaurant ein Haus weiter. Hach, wie widerlich toter Fisch sein kann! Es gab glibberige mini-Kraken und Monsterähnliches, alles frittiert. Dann lernte ich einen der langweiligsten Menschen des Planeten Erde: Tania aus Moskau. Jedes weitere verlorene Wort zu dieser Begegnung wäre zu viel.



Tag 5: Flirt mit Flipper.

Lange schlief ich. Dann wachte ich auf und schlief noch länger, weil ich mir ziemlich sicher war, dass ich sowieso nichts verpassen würde. Eine bittere Erkenntnis, so im Urlaub. Vielleicht auch nur eingebildet, aber das ist ja sowieso immer das Ausschlaggebende.

Am späten Nachmittag kam ich im Zoo an, und da war es toll! Nun ja, es gab viel zu sehen, leider auch viel Tier-unwürdige Haltung. Dem alten Elefant hatte sich die Traurigkeit so ins Gesicht gefressen, dass man ihn umarmen wollte. Genauso der stoisch da sitzende Gorilla. "Verpisst euch, ihr Affen", muss er gedacht haben. Aber dann: Erdmännchen! Die sind so klein, dass eine Sandkiste Planeten-artige Ausmaße hat. Und dann: Baby-Erdmännchen! Oh duziduziduziputziputzi! Mein neues Lieblingstier.

Dann entdeckte ich, dass Delfine mich mögen. Vielleicht auch nur mein rotes T-Shirt, doch das war mir egal. Da waren fünf Sichtfenster mit Leuten, und trotzdem drängten sich alle an meinem Fenster und machten äußert amüsante Faxen. Danke, liebe Delfine. Der wohl herzlichste Empfang im gesamten Urlaub.

Später am Abend stand dann noch das vermeintliche Highlight auf dem Programm: ein Konzert nämlich. Those Dancing Days waren in der Stadt. Das sind fünf schwedische Mädchen, bei denen man gerührte Vatergefühle bekommt. Und andere Gefühle, für die man sich dann ein bisschen schämt. So erlebt auf dem Dockville im heimischen Hamburg. Ach Hamburg, ich vermisste dich! Tatsächlich, und ganz ohne Lokalpatriotismus, den ich von Herzen verabscheue.

Barcelona ist ja angeblich bekannt für sein rauschendes Nachtleben, das überträgt sich bestimmt auch auf die Konzerte. Oh die Vorfreude! Nachdem ich viel zu spät los ging und mich verlief, bezahlte ich 15 Euro um die Medley-Zugabe zu erleben. Blpf.

Maximale Frustration überkam mich, als ich da saß und an meinem Gin Tonic nippte. Und fragte genervt die zwei Mädchen neben mir, was denn hier nun passiere. Die kamen aus Porto und wussten es auch nicht (Wir wurden tatsächlich rausgeschmissen, wo gibt es denn bitte so was?), aber sie waren nett! Und kannten Musik! Und konnten so gut Englisch, dass sie meine Witze verstanden! Mehr konnte man wirklich nicht erwarten. Ich sah es als schicksalhafte Fügung an und dachte, nun kämen noch zwei obercrazy Urlaubstage.

Es blieb bei einem moderat crazyen Kneipenabend mit Gesprächen, die mich zu Hause zu Tode gelangweilt hätten – hier war ich mehr als dankbar. Um 3 wollten die Damen dann nach Hause. Eigentlich seien sie totale Partymonster mit bis früh morgens und so, aber heute seien sie müde, aus Gründen. Deswegen verabredeten wir uns für den nächsten Abend.



Tag 6: I won't come back.

Wieder schlief ich sehr lang, denn die vorige Nacht ließ ich langsam und bedächtig in meinem Hotelzimmer ausklingen. Zwei Ziele gab es für diesen letzten Tag. Erstens: Die kleine E-Gitarre kaufen, damit ich wenigstens irgendwas aus dem Urlaub mitnehme. Zweitens: Ohne Rücksicht auf Verluste auf die spanische Kacke hauen.

Es passierte: nichts von beidem. Der Laden präsentierte sich unauffindbar. Nach zwei Stunden Umherirren hatten mich sämtliche Böcke verlassen. Ich setzte mich in die nächstbeste Kneipe und bestellte einen Rotwein. Der bestimmt unfreundliche Wirt (weiß Gott kein Einzelfall) servierte mir für die vier Euro, die ich zahlte, ziemlichen Fusel, schnell war ich mit Kopfschmerzen ausgestattet. Mag auch meine Frustration gewesen sein.

So machte ich mich auf, die Mädchen zu treffen. Auf dem Weg dorthin begann es zu regnen. Es wurde immer dunkler, immer kälter, immer nasser. Eine der ersten Informationen, die ich nach dem erneuten Zusammentreffen bekam, war: Wir sind übrigens wieder müde und wollen wieder nichts machen. Ah was! Dann Paella und langweiliges Gelaber, noch ein unnötiger Wein von einer wiederum pissunfreundlichen Bedienung, nach Hause, fertig. Durch dunkle Gassen gehend verabschiedete ich mich von dieser ungastlichen Stadt: "Good-bye, Barcelona. I won't come back." Der Abschied von den Mädchen war so ähnlich, bloß unehrlich.



Danach: Rückreise und Nachlese.

Die Rückflug-Sache ging ich mit einer Lässigkeit an, die mich schwer beeindruckte. Ich war froh, nach Hause zu fahren. Im Taxi durchs regnende Barcelona fragte ich mich, ob das so soll. Egal.

In Hamburg angekommen roch es nach Frühling. Überall grünte es. Und was ich doch für ein großes, schönes Zimmer habe! Meine beste Freundin kam vorbei und verbrachte die Nacht mit mir. Und am nächsten Tag spielte ich mit einem guten Freund im Park Gitarre. Und ging Nachts mit fast allen anderen Menschen, die mir am Herzen liegen, auf ein Konzert, das toll war.

Ich merkte, wie glücklich ich mich eigentlich schätzen sollte. Und wenn ich nur das aus diesem Urlaub mitnehmen sollte – es sei so. Denn das ist eine ziemliche Menge.

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75 Antworten

Kommentare

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    War anfangs nicht sonderlich motiviert deinen Text zu lesen (aufgrund der Länge) - allerdings muss ich sagen, dass ich es nicht bereut habe, mich dazu zu überwinden ;)

    Witzig geschrieben und recht kurzweilig, Barcelona find ich aber trotzdem noch immer gut - kommt halt immer darauf an, wie man eine Stadt kennenlernt.

    Wenn du das nächste Mal allein wohin fährst und nette Leute kennenlernen willst, kann ich nur couchsurfing empfehlen ;)

    Dann läufst du (zumindest in der Regel) auch nicht Gefahr in langweiligen Lokalen oder schlechten Restaurants zu landen. Für beliebte Reiseziele wie Barcelona muss man allerdings recht zeitig Anfragen versenden.

    13.01.2012, 14:43 von nopreference
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    Okay. Hat sich gelohnt! Genialer, wenn auch desillusionierender Bericht über Solo-Reisen :)

    28.12.2011, 00:09 von Mojitomessiah
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    Barcelona ist doch aber eine tolle Stadt im Vergleich zu Berlin ... ich geh´ lieber abends durch Barcelona als durch Berlin-Kreuzberg ...

    25.12.2011, 17:26 von dirkbeineon
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    tut mir Leid, dass ich das jetzt so ehrlich sage, aber ich habe mich manchmal sehr über dein Englisch gewunder. zb. I does it ...etc.
    Ich bin ja ein Mensch der das Reisen liebt und war eigentlich noch nie von einer Reise enttäuscht

    10.06.2010, 21:05 von SonnenTaenzer
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    fand die stadt auch überraschend doof und bekomme ein ganz neues bild von barcelonagutfindern.

    07.09.2009, 17:04 von Pilades
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
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    genialer text!! echt super...=)

    24.06.2009, 21:30 von llara
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    Köstlich geschrieben!

    01.06.2009, 11:48 von freakyphaqui
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    oh das ist toll!! wunderbar.

    31.05.2009, 10:59 von waschbaermaedchen
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    Ich war selbst vor einer Woche in Barcelona und hab es toootal anders erlebt. (Mag daran liegen, dass ich nicht Alleinreisende war. Ebenfalls aus Gründen.)
    Ich versteh's nicht ganz, warum du hinfährst und dort eigentlich eh das gleiche tun willst wie daheim: Fortgehen, saufen, rauchen, eine Nacht mit jemanden. Hättest gleich daheim bleiben können. Wär einfacher gewesen.
    Aber ja. Du wirst deine Gründe gehabt haben.
    Damit du was mitbringst aus Barcelona. Und sei es genau diese Erkenntnis.

    27.05.2009, 17:17 von Maggie81
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