AnnaEcke 02.02.2010, 15:16 Uhr 23 39

Knastklapsenkirmes - Teil 2

Letzte Station vor der minderjährigen Obdachlosigkeit.

Ich gehe zurück in die Küche und beziehe wieder Position in meinem angrenzenden Bürotürrahmen, werfe einen Blick aus dem Fenster und sehe leider keinen Streifenwagen, sondern die drei Esstischdeppen, die sich auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig aufblasen, vor geparkte Autos treten, auf Windschutzscheiben rotzen, Büsche am Gehweg aus der Erde reißen und Passanten anbrüllen.

Regulär wäre nun ein Anruf bei der Polizei fällig. "Randale, ja, Ecke noch mal. Einrichtung XY, ja. Autos. Sachbeschädigung. Ja. Bis gleich." Aber die Herrschaften sind ja bereits unterwegs. Wenn ich Glück habe.

Zwischen Weihnachten und Silvester hatte ich kein Glück.

Ich sitze wenige Tage vor dem Jahreswechsel im Büro, als ich Lukas über den Flur brüllen höre:

„Wehe, der taucht hier auf! Ich bring den um. Ich schwör, ich bring den um. Der soll sich verpissen, Mann! Wenn der herkommt, ist der tot!“

Ich gehe in die Küche und sehe Lukas, einen breitschultrigen 16jährigen, mit feuerrotem Kopf am Fenster stehen. Er bebt. Seine Hände klopfen rhythmisch seine Hüfte ab, seine Beine zucken. Mit seinem Blick sucht er die Straße ab.

„Wo ist die Missgeburt? Ich weiß, dass Du da bist. Komm her, Du Scheißzigeunerkanake. Ich mach Dich fertig.“

Ich setze mich neben Lukas auf die Fensterbank und drücke ihm einen Tetrapack Saft in die Hand. Saft gibt es bei uns nicht am laufenden Band.

„ Lukas, was ist los?“
„Cool. Saft. Danke.“
„Scheißzigeunerkanake, hm?“

Lukas dreht sich vom Fenster weg, reißt den Tetrapack auf und zieht den Apfelsaft in wenigen Zügen weg. Dann lehnt er sich neben mich an die Fensterbank. Mit fahrigen Händen reibt er sich immer wieder über seine 3mm-Glatze, die ich ihm vor 2 Tagen geschoren habe.

„Sven, die Scheißmissgeburt, behauptet, dass ich ihm drei Bier abgezogen hätte.“
„Hast Du aber nicht?“
„Voll nich! Ich hab meinen eigenen Alk. Ich brauch dem sein Dreckshansa nich!“
„Und weil Sven jetzt Scheiße labert, willst Du ihn umbringen?“
„Ja, klar!“
„Für so’n Scheiß wie drei Bier!?“
„Ja. Und weil der Spast mir gedroht hat. Wir waren in der Wohnung von dem Kevin da am Chillen. Weißte, der Kleine mit der Ed Hardy Cap?!“
„Ja, weiß ich.“
„Alles war cool, Mann. Und dann geht der Hurensohn Sven plötzlich so ab wegen seine drei Bier, ey! Ich hab dem gesagt, dass ich die nich hab. Hat er nich geglaubt. Ich soll mich verpissen hat der gesagt. Oder er haut mir eine rein.“
„Okay....“
„Anna, ey…ich bin dann extra gegangen. Weil ich kein Stress wollte. Weil ich mich nich schlagen will. Ich war grad erst inna Geschlossenen. Hab ich kein Bock mehr drauf. Geh Du mal anderthalb Jahre inne Geschlossene.“
„Ne, lass ma.“
„Ich hab mich dann also echt beim Kevin aus der Bude verpisst. Und als ich dann unten auf der Straße bin, brüllt der Penner mir hinterher.“

Lukas knallt den leeren Tetrapack vor die Küchenzeile, stößt sich von der Fensterbank ab, geht auf den Esstisch zu und kickt ein paar Stühle.

„Er würd meine Mudda ihren Kopf ficken. So ne Scheiße halt, verstehse?“
„Ja.“
„Er hat ‚Hurensohn’ geschrien. Der Wichser kann froh sein, dass ich nich mehr bei dem inna Wohnung war, ey. Der kleine Scheißer. Der glaubt immer, dass er voll was drauf hat. Den hau ich mit einem Schlag weg. Watt meinste wie das in der Geschlossenen abging, he? Da gabs keinen, der mich angepisst hat! Da wird der Scheißzigeuner mich erst recht nicht ficken!“
„Ich glaub, schwul ist er nicht.“
„HA HA. Ich lach mich tot. Mach ma lieber keine Scheißwitze grad.“
„Okay, sorry. Was kann ich machen? Sollen wir uns ins Büro hocken und ne Runde quatschen, willst Du Deine Ruhe? Wonach ist Dir?“
„Ja, lass Büro gehen.“

Wir gehen Büro.

Lukas knallt mir seine Lebensgeschichte vor den Latz. Er erzählt von seinem Vater, der viele Jahre im Knast saß, weil er als Kopf einer rechtextremen Gruppe Türken an den Armen hat aufhängen lassen, damit sie mit abgeschnittenen Füßen schön langsam ausbluten. Er berichtet von seiner Mutter, die für ihn den einzigen Grund darstellt, warum er sich noch nicht umgebracht hat, denn sein Tod wäre ihr Tod. Er schimpft auf seinen älteren Bruder, der ihm seit seiner Kindheit nach dem Leben trachtet und den er - „echt jetzt, Anna, kein Scheiß! Das schwör ich auf meine Mudda!“ – umbringen wird, wenn er ihm noch ein einziges Mal über den Weg läuft. Rund um den Bruder geht es um „Zuhälterei“, „Bahnhofsklo“ und „verseuchten Stoff“; es fällt mir schwer seinen verdrehten Geschichten zu folgen.
Er schildert mir die vielen Monate in der Geschlossenen, spricht von seinen zahlreichen Delikten, von den Drogen, die er genommen hat, von den Mädchen, die er hatte und von den Freunden, die er nicht hatte. Schwankt zwischen Prahlerei und Selbstverurteilung. Zwischen Verblendung und Erkenntnis. Zwischen Wahn und Wahrheit. Selbst wenn ich in Sachen Wahrheitsgehalt 70% von dem, was er mir erzählt, abziehe – und damit ist man in meinem Job stets gut beraten – so bleibt immer noch ein emotionales Schlachtfeld zurück, gegen das ich nicht anreden kann.

„Es ist scheißegal was ich mache. Ich lande doch eh im Knast.“
„Nein, das ist doch Schwachsinn. Wenn Du keinen Scheiß baust, wirst Du auch nicht verknackt.“
„Ey, Anna, raffs endlich. Ich bin ne Zeitbombe. Ich hab jetzt anderthalb Jahre Pillen gefressen, damit ich keinen umbringe. Jetzt nehm ich den Dreck nicht mehr. Vielleicht glotzt mich morgen auf der Straße jemand an. Vielleicht glotzt der ganz normal. Aber vielleicht hab ich keinen Bock, dass der mich anglotzt. Egal wie. Dann schlag ich den tot. Dann explodiert die Bombe da. Einfach so. Booooooom!“
„Lukas, das liegt doch an Dir. Wenn Du nicht willst, dass Du Scheiße baust, dann bau keine.“
„Du raffst es echt nich, ne? Ich komm eh in den Bau. Ist doch scheißegal wann. Und wenn ich erstmal gesessen hab, dann ist eh alles vorbei. Was hab ich dann noch für ne Zukunft? Mit Vorstrafe? Wer stellt mich da ein? Ja klar, ich kann irgendne verschissene Ausbildung im Knast machen. Aber wer stellt sich nen Knacki ein, hä? Keiner. Mein Bruder war im Knast. Mein Vater war im Knast. Ich geh auch in den Knast. Deshalb ist das auch egal, ob diese Missgeburt Sven heute von mir totgeschlagen wird oder ob ich die Tage irgendwen anders totschlage. Wart ma ab, die verknacken mich auf jeden Fall demnächst wegen Totschlag. Ich bin ne Zeitbombe. Das sagen alle Psychologen. Die wissen, dass ich nich so ne hohle Fritte wie die Meisten bin. Die wissen, dass das bei mir voll der Ernst ist und dass ich…“

Die Türklingel zerschrillt Lukas’ Monolog. Reflexartig stehe ich auf. Lukas springt geradezu aus seinem Sesselchen.

„Wenn er das ist, ich schwör, ich bring den um!“

Strahlte Lukas in den letzten 10 Minuten eher Frust als Aggression aus, so verkehrt sich dieses Verhältnis jetzt schlagartig. Mit geballten Fäusten und rotem Kopf tritt er vor die Schreibtischverkleidung.

„Lukas, ich geh jetzt nach unten an die Tür und Du bleibst in der Küche. Kriegst Du das hin?“

Es schellt wieder.

„Kriegst Du das hin??“

Lukas macht auf dem Absatz kehrt und presst sich ein „Boah ja, Mann!“ raus.

Wir verlassen das Büro, nehmen die paar Treppenstufen nach unten zur Küche, wo ich einen der Stühle vom Esstisch ziehe und Lukas vor die Füße stelle.

Jetzt klingelt es Sturm. Allein der schrille Ton scheint Lukas Aggressionspegel weiter hoch zu schrauben. Seine Atmung geht schnell, in seinem Blick hängt ein forderndes Lauern.

„Setz Dich da hin.“
„Hau ab mit dem Scheißstuhl!“
„Lukas, Du setzt Dich da jetzt hin. Ich will, dass Du runterkommst. Setz Dich da hin!“
„Verpiss Dich!“
„Hast Du grad ‚Verpiss Dich’ gesagt? Nee, oder?“
„Mahh, Anna…ich schwör, das ist der Spast!“
„Ja, schwör ich auch. Und ich gehe erst an die Tür, wenn Du hier sitzt und ich die Küchentür hinter mir zugemacht habe.“
„Ich klatsch den weg.“
„Pass mal auf, Lukas. Meinetwegen klatschst Du den weg. Du tust eh, was Du nicht lassen kannst. Aber Du klatschst den nicht in MEINEM DIENST weg – ist das KLAR? Ich hab keinen Bock auf den Scheiß und jetzt setz Dich mit Deinem süßen Hintern da hin, Hase.“
„Boah, is ja schon gut, Hase.“

Lukas lässt sich mit einer Mischung aus Flunsch und Lächeln auf den Stuhl fallen. Seine Schenkel beben und allmählich macht die Klingelei auch mich aggressiv.

„Ich gehe jetzt an die Tür. Betonung auf ICH. DU gehst nicht an die Tür. Okay??“

„Okay.“

Ich ziehe die Küchentür hinter mir zu und mit dem ersten Schritt in den Flur sehe ich Svens Gesicht durch die kleine Glasscheibe in der Haustür.

Bei Sven handelt es sich um einen gerade mal 1,55m großen, 17jährigen Roma, der mittlerweile locker 70 Anzeigen auf dem Kerbholz hat. Seine Kriminellentour führt ihn seit Kindesbeinen durch einen prächtigen Deliktdschungel: Raub, schwere Körperverletzung, Einbruch, Hausfriedensbruch, Erpressung, schwere Sachbeschädigung, Betrug, Drogenhandel und Drogenmissbrauch. Das komplette Programm. Er selbst fasst es knapper zusammen: „Mir fehlt nur noch Totschlag oder so!“

Um den Jugendknast kommt er bislang immer wieder herum, weil bei der Jugendgerichtshilfe eine nette Schreibtischlady für ihn zuständig ist. Sie ist als „gerichtliche Betreuung“ für ihn bestellt, was etwas völlig anderes als „Vormundschaft“ oder „gesetzliche Betreuung“ bedeutet. Nämlich praktisch nichts. Die Lady soll Sven begleiten. Bestenfalls auf den rechten Weg. Sven ist nicht dumm und weiß, was die Lady hören will. So verspricht er ihr immer wieder aufs Neue, dass er zum Alkohol- und Drogenentzug in eine Kinder- und Jugendpsychiatrie gehen werde. Und da sich eine Reha-Maßnahme ja so viel menschlicher als eine Unterbringung im Jugendknast andenkt, wird erstmal monatelang auf einen freien Platz gewartet.

Als der freie Platz in greifbare Nähe rückt, gelingt es Sven über Wochen nicht, die geforderten Unterlagen für die Krankenkasse einzureichen:

„Nee, keine Zeit. Hab Wichtigeres zu tun!“
„Ja? Was denn?“
„Saufen. Bin dann weg. Tschö.“

„Aber er gibt sich doch Mühe! Er hat mir versprochen, dass er die Unterlagen gleich morgen bei der AOK vorbeibringt.“ Telefon-O-Ton Schreibtischlady.

Ich höre Sven noch lachen „Na, wenn die Alte so doof is und jeden Scheiß glaubt?! Is doch selbst schuld, ey! Watt kann ich dafür, wenn die zu doof sind, mich ma einzubuchten?“

Irgendwann landeten die Unterlagen aber doch noch bei der AOK und Sven in der Reha zum Entzug. Dort tillte er innerhalb von drei Tagen derart rum, dass sich die Kinder- und Jugendpsychiatrie nicht mehr in der Lage sah, ihn zu halten. Die für Sven zuständige Sozialarbeiterin beim Jugendamt teilte uns telefonisch mit, dass wir ihn auf keinen Fall ein weiteres Mal aufnehmen sollten, da sie sich jetzt gezwungen sähe, seiner Karussellfahrt an diesem Punkt ein Ende zu setzen. Frei nach dem Motto „Er muss wohl noch tiefer fallen.“ sollte nun für ihn „Straße“ auf dem Programm stehen.

Am Tag nach seiner Entlassung aus der KJP stand Sven dennoch vor unserer Tür, verzichtete darauf, die Klingel zu bedienen, sondern versuchte die Tür – zugedrogt wie er war – einfach direkt einzutreten und machte einen auf dicke Verbal-Hose. Daraufhin wurde ihm Hausverbot für die Dauer eines Monats erteilt. Als er zwei Tage später abermals versuchte, die Tür aus den Angeln zu treten, von draußen gegen die Scheiben rotzte und meinen Kollegen im Dienst dermaßen bedrohte, dass dieser die Polizei rufen musste, bekam er unbefristetes Hausverbot erteilt. Die Polizei sprach einen Platzverweis aus. Aber Hauverbot und Platzverweis sind nur Worte, über die gerne gelacht wird.

Jetzt stehe ich im dunklen Flur und gucke Sven durch das Guckfenster der Einganstür direkt in die Augen. Er fletscht die Zähne zu etwas Grinsähnlichem, sein Finger ist offenbar an der Klingel festgefroren und trotzdem höre ich meinen Herzschlag wummern. Wir gucken uns durch die Dunkelheit an und ich schüttele einfach nur langsam den Kopf, um ihm ein „Nein“ zu signalisieren.

„Ey, was für’n Spacko is denn da die ganze Zeit am Sturm klingeln? Ich will pennen, ey!“

Kenan hat den Kopf aus seiner Zimmertür gesteckt.

„Kenan, tu mir den Gefallen und hau Dich wieder hin, ja?“
„Wieso? Gibt’s Stress, oder was?“
„Kenan, bitte!“

Da ich handeln muss, bevor die Situation eine Eigendynamik bekommt, die mir völlig aus der Hand gleitet, gehe ich die paar Schritte auf die Haustür zu, halte Svens Blick weiter Stand und öffne die Tür auf einen Spalt, der meiner Körperbreite entspricht. Im gleichen Moment lässt Sven von der Klingel ab.

„Sven, es tut mir leid. Ich kann Dich nicht reinlassen. Das weißt Du.“

Während ich spreche stecke ich von innen den Schlüssel in den Schließzylinder.

„Sag dem Pisser er soll rauskommen. EY, DU FEIGER SCHEISSSPAST, KOMM RAUS!“

Svens Atem stinkt bestialisch, er lallt, hält sich schwankend an der Hauswand fest.

„Ey, Sven?! Bist Du das, Mann?“ höre ich Kenan hinter mir rufen. „Warte ma, lass ma eine rauchen, Alter. Ich hab Kippen!“

In diesem Moment höre ich die Küchentür. Ich schmeiße die Haustür zu, drehe den Schlüssel im Zylinder und kann gerade noch ausweichen, als Lukas sich auf von innen vor die Haustür wirft.

„Anna, schließ auf. Ich muss da raus! EY, SCHLIESS AUF!“

Wortlos lasse ich Lukas stehen. Aus den Augenwinkeln sehe ich noch, dass Sven mit der Stirn vor die Glasscherbe donnert. Haustür-Headbanging. Blutfleck. Platzwunde.

Ich steuere auf die Bürotür zu. Da packt Lukas mein Handgelenk.

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Kommentare

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    Findsch immer noch jut.

    27.12.2010, 22:04 von Steifschulz
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    man man man du hast meine Achtung!

    26.03.2010, 08:38 von Daner
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    Das spannendste was ich hier je gelesen hab, auch wenn es nicht grade sehr hoffnungsvoll ist...

    Respekt vor deiner Arbeit!!

    14.02.2010, 13:26 von FAZ
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    interessant.
    ich freu mich auf teil 3 (:

    07.02.2010, 22:30 von jackie_in_silber
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    Dass du es so lang dort aushältst: Respekt deluxe!
    Beim Lesen ist sofort das Kopfkino angesprungen - sehr eindringlich geschrieben!
    Bin jetzt schon ganz gespannt und voller Hoffnung auf Teil 3!

    04.02.2010, 10:42 von Bender018
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    wir gehen büro. :)))

    herrlich lakonisch. "geh du mal anderthalb jahre inne geschlossene" - "nee, lass ma."

    allerdings muss ich sagen, obwohl teil 2 irgendwie bedrohlicher rüberkommt und die spannungskurve auch konstant nach oben geschraubt wird, hat mir der 1. teil besser gefallen. ist ja meistens so. außer bei terminator und herr der ringe.

    trotzdem: sehr anschaulich beschrieben. man fühlt richtig mit. und immer noch sehr viel dichter geschrieben als die meisten texte hier. in sprache und inhalt.

    03.02.2010, 22:38 von misspringle
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    Halleluja. Ganz schön souverän die Dame.

    03.02.2010, 09:46 von mixtapeape
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