curtis_mcnamara 30.11.-0001, 00:00 Uhr 177 429

Bis ich dich finde

Seit zwei Jahren spritze ich Heroin. Ich bin 29. Ich habe nicht vor, viel älter zu werden.

Der erste Heroinrausch ist wie ein nicht enden wollender Ritt auf der goldenen Welle des Glückes. All dein Schmerz und all dein Kummer fallen von dir ab, als hätte jemand den novembergrauen Himmel aufgerissen und ließe dir die warme Junisonne direkt auf die Seele scheinen. Du läufst auf Wolken, du schwebst mit den Engeln. Nichts, das dich bedrückt und nichts, das dich bekümmert. Weil nichts mehr eine Rolle spielt. Du bist Eins. Mit dir. Mit der Welt. Mit Gott.
Anders als bei anderen Drogen bist du dabei bei klarem Verstand. Heroin ist nicht halluzinogen. Vielleicht fühlst du dich als hättest du zwei, drei Bier getrunken. Ansonsten ist alles klar und schön.
Nach gut vier bis sechs Stunden kommst du dann runter. Hier zahlst du deines Glückes Preis. Es ist die Reise durch ein dunkles Tal.
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Um allen Missverständnissen vorzubeugen: Ich bin wirklich nicht gerade das, was ihr euch unter einem Junkie vorstellt. Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass jeder der Heroin spritzt, in der düsteren Welt von Sucht, Prostitution und Beschaffungskriminalität gefangen ist. Ich kenne solche Leute, ja, aber ebenso viele habe ich in den letzten Jahren kennen gelernt, die genau wie ihr jeden Tag von 9 bis 4 ihrem Job (nicht selten gutbezahlt) nachgehen, abends Hobbies und Freundschaften pflegen und die Welt nicht einmal im Ansatz ahnen lassen, wofür sie monatlich zuweilen vierstellige Beträge ausgeben. Ihr würdet euch wundern, wie sehr die „Straßendroge“ Heroin auch in den – wie man sagt – „höheren“ Kreisen zu hause ist.

Konformität ist alles. Was mich betrifft, ich habe mit der Zeit meine eigenen Tricks entwickelt, um unangenehme Begleiterscheinungen zu kaschieren. Für einen gesunden Teint empfiehlt sich der regelmäßige Besuch im Solarium. Auch Selbstbräuner erfüllt den Zweck. Vitaminpreperate sind wichtig – aus vielerlei Gründen. Genauso wie gute Zahnpflege, gesunde und regelmäßige Ernährung, ein wenig Sport. Meine Unterarme versteckt der Stoff der italienischen Anzüge, die dort wo ich arbeite zum gängigen Dress-Code gehören. In diesen Stücken würde selbst der letzte Straßenjunkie noch etwas hermachen.

Um mich an schlechten Tagen über die psychischen Entzugserscheinungen zu bringen, schwöre ich auf Antidepressiva. Sog. „Upper“, um in Form zu kommen und „Downer“, um nicht abzudrehen. Die richtige Mischung ergibt sich aus der Routine. Und für die schlechtesten Tage gibt es immer noch Kokain, das - unter uns gesagt - dort wo ich arbeite genauso wie besagte Anzüge zum guten Ton gehört.

Glücklicherweise bin ich in einer Situation, die es mir erlaubt, mir über den finanziellen Aspekt all dessen keine Gedanken machen zu müssen. Ich bin jung, sehe gut aus, habe Erfolg, Geld und hübsche Frauen, wann immer dafür Zeit ist. Trotzdem weiß ich, dass meine Sucht mich umbringen wird. Den Kampf gegen Heroin hat noch niemand ohne fremde Hilfe gewonnen. Und ich spüre wie mir in letzter Zeit mehr und mehr die Kontrolle entgleitet.
Warum aber all das? Warum werfe ich mein Leben fort? Nun, das ist meine Geschichte:

Als ich Marie kennen lernte, war ich gerade 20. Ich hatte das Abitur bestanden und vor mir lag ein Leben voller Möglichkeiten – vor allem aber ein ganzer Sommer der Freiheit und des unbetrübten Jungseins. Marie war atemberaubend, ich verliebte mich auf den ersten Blick. Sie hatte braunes langes Haar und die dunkelsten Augen, die ich je gesehen hatte. Ihre Figur war elfengleich und wenn sie lachte schien die Welt für einen Augenblick ihre Hoffnungslosigkeit zu verlieren, um in einem Glanze zu erstrahlen, wie nur Hemingway es zu beschreiben vermocht hätte. Marie war klug. Viel klüger als ich es bin, was ich natürlich all die Zeit zu verstecken suchte. So lauschte ich andächtig, wenn sie sprach - und sie sprach viel. Sie sprach von Träumen, Hoffnungen und Ängsten. Von Politik, Literatur und Philosophie. Sie erzählte Geschichten aus ihrem Leben und malte sich ihre Zukunft aus. Und ich hörte ihr zu und war glücklich.

Marie war wild – und das war ich auch. Wir durchtanzten Nächte bis weit in den Sonntagnachmittag hinein. Wir waren hungrig, hungrig nach Leben und nach dem Exzess. Wir sprengten Grenzen, wir brachen aus der kleinbürgerlichen Welt, in die wir geboren waren, mit unbändiger Kraft aus. Wir waren frei, aber dabei niemals einsam, weil wir immer einander hatten. Natürlich probierten wir auch Drogen.
Mit Sucht hatte das damals noch nichts zu tun. Wir experimentierten, waren neugierig auf unbekannte Ebenen der Wahrnehmung, wollten alle Facetten des Bewusstseins erkunden. Vielleicht waren wir dumm. Vielleicht wären wir es aber auch gerade dann gewesen, hätten wir den Reiz des unbetretenen Weges ignoriert, der tief in uns drinnen unsere Herzen im Gleichklang schlagen ließ.
Zum Feiern begnügten wir uns größtenteils mit Ecstasy und Speed. Manchmal aber auch Exotischeres. Auch mit Kokain machte ich schon damals Bekanntschaft.
Um nicht abzurutschen schufen wir uns feste Regeln, die Häufigkeit und Rahmenbedingungen unseres Konsums betrafen und passten stets gut aufeinander auf. Natürlich machten wir auch schlechte Erfahrungen. Da gab es viele.
Ich erinnere mich noch genau an den angsterfüllten Blick in ihren dunklen, dunklen Augen als sie mich eines Morgens nach einem durchtanzen Wochenende aus dem Schlaf riss. Ihr Herz raste und ihr zierlicher Brustkorb bebte als wolle er in der nächsten Sekunde zerspringen. Obschon ihr Atem schnell und verzweifelt war, schien sie keine Luft zu bekommen. Nie in meinem Leben hatte ich größere Angst als in diesem Moment. Instinktiv ergriff ich ihre Hand und hielt sie fest. Ganz, ganz fest. Und wir atmeten gemeinsam. Ein und aus. Langsam. Ein und aus. Es vergingen Minuten und Stunden. Noch immer atmeten wir. Bis sie sich beruhigt hatte. Ich hielt sie fest.

So vergingen ein paar Jahre. Wenn es mir schlecht ging, weil ich es einmal mehr übertrieben hatte, streichelte sie meinen Kopf und war für mich da. Wenn wir über die Zukunft sprachen und ich ihr sagte, dass ich Angst hätte sie zu verlieren, küsste sie mich und lächelte. Wir liebten uns. Es hätte ewig so weiter gehen können.

Marie starb an einem Montag im Oktober. Es war einer jener Tage, an denen die noch immer hell strahlende Sonne durch die goldgewordenen Blätter scheint, es aber nicht mehr vermag die Kälte des herannahenden Herbstes zu vertreiben. Vielleicht hatte genau diese Sonne den Fahrer der Mercedes E-Klasse geblendet, als er von seiner Fahrbahn auf die Gegenrichtung abkam und Maries kleinen roten Fiat um einen Baum wickelte. Der Fahrer war – Ironie des Schicksals – ein Mann, der in seinem Leben nie Alkohol oder Zigaretten angerührt hatte.
Es hieß, sie sei noch an der Unfallstelle gestorben. Ich hatte nicht danach gefragt.


An die nächsten paar Jahre, die diesem sonnigen Oktobertag folgten, erinnere ich mich heute nur noch schemenhaft: Vor allem stürzte ich mich in mein Studium, das ich bisher eher nebenbei betrieben hatte. Ich stand morgens früh auf und ging abends zu vernünftiger Zeit schlafen. Nach wenigen Semestern hatte ich meinen Abschluss gemacht. Danach reiste ich durch Europa, blieb eine Zeit lang in London, Madrid und Sevilla. Liebschaften hatte ich auf meinen Reisen viele, aber keine, die es geschafft hätte, mich längere Zeit am gleichen Ort zu halten. Nach einem halben Jahr in Prag, landete ich so schließlich in Paris. Hier absolvierte ich einige Praktika, knüpfte Kontakte und machte mir einen Namen. Schließlich erhielt ich eine Stelle mit aussichtsreicher Zukunft bei einem der größten französischen Wirtschaftsunternehmen.
Augenscheinlich hatte ich also ein gutes Leben: ich kam herum, lernte interessante Menschen kennen und schickte mich nun auch noch an eine kleine Karriere zu machen. Trotzdem war ich innerlich tot. Die Zeit von Montag bis Freitag erschien mir wie eine unendliche Aneinanderreihung hohler Gesten, sinnlosen Geredes und abstumpfender Gepflogenheiten. Nur an den Wochenenden lebte ich auf. Wenn die Musik in irgendeiner verkommenen Absteige in meinen Ohren dröhnte, der nächste Morgen schon längst angebrochen, mein Hirn aber mit Amphetaminen vollgepumpt war, dann fand ich SIE wieder. All die Jahre, die vergangen waren, seit ich Marie das letzte Mal lachen gehört hatte, waren in diesen Momenten wie weggewischt. Hatte ich doch längst den genauen Klang ihrer Stimme vergessen, oder das Gefühl ihre Hand in meiner zu halten, so würde ich doch nie vergessen, wie es war als wir zusammen tanzten. Als es scheinbar keinen Morgen gab, sondern nichts auf der Welt als uns beide. Der Teil, der tief in mir an jenem sonnigen Tag im Oktober gestorben war, erwachte in diesen Nächten zu neuem Leben und erfüllte mich mit unbändiger Kraft. Für wenige Stunden fand ich Frieden.
So suchte ich Marie von Wochenende zu Wochenende an den düstersten Orten der Stadt. Anfangs genügte es mir meinem steril-grauen Alltag nur von Freitag bis Sonntag zu entfliehen, später jedoch – als meine Aufgaben im Büro anspruchsvoller und der Job stressiger wurde – begann ich Marie auch unter der Woche zu suchen. Ermöglicht wurde mir dies vor allem durch die Vorteile von Kokain. Es ist unaufwändig konsumierbar und in seiner Wirkung mit etwas Erfahrung auch besser zu kontrollieren als viele andere Rauschmittel. Außerdem wird es in den finanzkräftigen Kreisen, in denen ich mich bewegte, weitestgehend toleriert. Irgendwann – es muss jetzt ungefähr drei Jahre her sein - zog ich dann zum ersten Mal Heroin. Zuerst tat ich es nur unregelmäßig, mit der Zeit aber wurde es mir zur Gewohnheit. Ich sage bewusst „zog“, also durch die Nase – die meisten von euch wissen nämlich vielleicht gar nicht, dass Heroin nicht zwangsweise gespritzt werden muss. Jedoch, so sagt man, lässt sich durch die direkte Injektion in die Vene eine Wirkungssteigerung von bis zu 60 Prozent gegenüber des nasalen Konsums oder gar Rauchens erzielen. So war es auch bei mir nur eine Frage der Zeit bis ich zum ersten Mal zur Spritze griff.


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Die Entzugserscheinungen setzen schleichend ein. Zuerst beginnst du unruhig zu werden, ganz langsam, fast unmerklich. Du ertappst dich dabei, wie du aufstehst und umher läufst, weil es dich nicht mehr am selben Fleck hält. Noch glaubst du dich unter Kontrolle halten zu können und dieses Mal nicht auszuflippen, nicht dieses Mal. Doch das kannst du nicht. Du brichst in Schweiß aus und deine Kleidung kratzt auf deiner sensibilisierten Haut als sei sie aus reinster Glaswolle. Deine Gelenke schmerzen, jeder einzelne, verkrampfte Muskel deines Körpers brennt als wärst du sieben Marathondistanzen in einer Nacht gelaufen. Irgendwann beginnt dann deine Verdauung verrückt zu spielen. Dies ist der hässlichste Teil deiner Reise und so will ich hierbei auch nicht all zu sehr ins Detail gehen. Nach ein paar Stunden liegst du dann auf dem Boden. In deinem eigenen Dreck. Unfähig aufzustehen, unfähig zu sprechen und vor allem unfähig an etwas anderes zu denken als verdammten Stoff zu bekommen. Du verfällst in wilde Fantasien und Visionen, die nur um das eine kreisen. Das kleinste Geräusch hallt in deinen Ohren so unendlich laut und schrill, dass du dir wünschtest dein Kopf würde auf der Stelle zerspringen. Wenn du doch nur den Arm ausstrecken könntest, um den scharfen Gegenstand dort vorne zu erreichen...
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Zu meinem Glück habe ich erst einen kalten Entzug durchmachen müssen und ich schwöre bei Gott, dass ich dies kein zweites Mal erleben will.
Vielleicht hast du aber sogar Recht, wenn du dir denkst, dass ich es eigentlich verdient hätte. Weil ich die Geschenke, die mir das Leben gemacht hat, nicht zu schätzen wusste und ich bewusst alles Gute wegwarf, um einer fixen Idee, einer undeutlichen Vision hinterher zu jagen. Natürlich, habe ich es verdient! Ich bin ein wehleidiger Egoist, der den Tod eines Mädchens, das er vor Jahren geliebt hat, als Ausrede benutzt, sich selbst und jeden, der ihn liebt, zu verletzen. Niemand hat mich gezwungen mich über Jahre hinweg sukzessive zu Grunde zu richten. Menschen sterben jeden Tag, weil sie nichts zu essen haben – ich habe alles, und bemitleide mich als träge ich das gesamte Leid der Welt auf meinen Schultern. Marie ist tot, sie starb bei einem Unfall - ich aber lebe und sollte dankbar dafür sein.

Aber weißt du was, mein Freund: Scheiß auf dich! Scheiß auf dich und deine kleingeistigen, piefigen Moralvorstellungen. Scheiß auf dein Gerede und auf die Hilfe, die du mir jetzt anbietest. Jetzt?!
Wo warst du am Tag der Beerdigung? Du klopftest mir auf die Schulter und warst erleichtert darüber, dass ich alles mit so viel Fassung trug. Mehr musste ich dich trösten über das, was geschehen war, und wie dich dein unfassbares Mitleid quälte, als dass dir aufgefallen wäre, warum ich für euch alle so ein Fells in der Brandung sein konnte. Wusstest du etwa nicht, dass ich bis zum Anschlag vollgepumpt war mit Antidepressiva, so dass ich einfach gar nichts mehr fühlen konnte? Oder war es so nur einfach bequemer für dich?
Scheiß auf die Kollegen im Büro, die mich ansehen als hätte ich sie um Geld betrogen und scheiß vor allem auf den Chef, der mir mit verständnisvoller Miene erklärte, dass die Beurlaubung ganz sicher nur temporär sei und ich jederzeit wieder einsteigen könne, sobald es mir erst einmal besser ginge. Keiner von euch ist besser als ich und das wisst ihr genau! Als ich für euch den großen Kunden aus Fernost gewonnen habe, habt ihr mich als „enfant prodige“ bejubelt und mir die Hand geschüttelt. Ihr wusstet genau, dass ich schon damals ohne Koks längst nicht mehr über den Tag kam. Ihr habt die Kuh bereitwillig gemolken, solange sie Milch gab. Und jetzt wollt ihr über mich richten?
Nein, ich bin euch nicht böse, denn ihr seid nicht besser als ich.


Was geschehen ist, habe ich mir selbst zu zuschreiben. Ich hätte mich jederzeit anders entscheiden können – aber das habe ich nicht. Jetzt ist es an der Zeit Verantwortung zu übernehmen. Die letzten sieben Jahre meines Lebens habe ich damit verbracht vor der Realität davonzulaufen. Nun spüre ich immer mehr, dass ich nicht mehr laufen kann. Ich habe die Kontrolle längst verloren.
Es geht nicht weiter. Ich muss dich nun loslassen, Marie. Du bist tot und auf mich wartet ein gutes Leben. Ich werde einen Entzug machen und danach in meinen Job zurückkehren. Ich werde stärker, klüger und schöner als je zuvor sein. Erfolge werde ich feiern. Befördert werden, in ein größeres Haus ziehen, vorher vielleicht heiraten. Sie wird eine Traumfrau sein, hübsch, klug und sie wird stets gut zu mir sein. Ich werde mir einbilden sie zu lieben und wir werden Kinder haben. Alkohol trinke ich dann keinen mehr - vielleicht noch ein Gläschen an Weihnachten. Stattdessen lese ich Ratgeber über Kindererziehung und Kapitalvermehrung. So werde ich schließlich älter und vielleicht ein bisschen dicker. Und wenn ich dann den Kindern beim Heranwachsen zusehe, werde ich wissen, dass ich ein erfülltes Leben führe. Ich werde glücklich sein.




Mein Körper schmerzt, Marie. Ich habe dunkle Ringe unter den Augen und schon am frühen Morgen stechende Kopfschmerzen. Zu viele Nächte haben wir durchtanzt. Nur für dich gab es dabei keinen Morgen.

Nach all den Jahren muss ich mich nun endlich mit dem Gedanken abfinden, dass du tot bist. Ich muss dich loslassen, um selbst weiterleben zu können. Ich muss nun endlich aufhören dich zu suchen.


Aber das werde ich nicht.


Bis ich dich finde.

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177 Antworten

Kommentare

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    Du wirst nie ein erfülltes, glückliches Leben führen, wenn du dir nur einbildest "diese" andere Frau zu lieben. Ich habe selber meinen Partner mit 18 Jahren verloren, ich weiß wie schwer es ist. Du musst lernen wieder zu lieben! Ich wünsche dir alles Glück dabei!!!

    06.06.2014, 15:29 von Siramalene
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    Einfach nur Wow. Sprachlos. Finde keine Worte für den Schmerz in diesem Artikel. Durch den Wind.

    09.01.2014, 00:03 von vonmiraus
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  • 1

    Bis an sein Ende wird er suchen, ob er sie wohl finden wird, seine Marie?


    Wundervoll traurig...

    12.12.2013, 11:41 von appatika
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    vielen dank dafür.

    06.10.2013, 23:55 von evikefi
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    Einfach nur wow!

    28.09.2013, 19:46 von chamaleon
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    Ich fühle jedes einzelne Wort. Bewegende Geschichte !

    23.09.2013, 21:13 von Ealainee
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    Großartiges Ende... verdammte Gänsehaut!

    30.07.2013, 16:39 von MarbleSounds
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    gänsehaut.

    05.06.2013, 13:23 von Sommerschein
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    Beeindruckend 

    05.06.2013, 09:00 von floggy
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    Sehr fesselnd und ergreifend.
    Ich hätte ihm gewünscht, dass er es schafft.

    26.04.2013, 13:33 von highfivery
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