reveuse 29.03.2010, 00:56 Uhr 59 87

120 Sekunden

"Ich wünsche ihn weg.", weinte er leise. "Dreimal schwarzer Kater, Hokuspokus." flehte er mit seinem Kinderstimmchen.

Sonntage waren besonders schlimm.
Sonntage verbrachte der starke Mann damit, morgens ins Kinderzimmer zu trampeln und mit hämischem Grinsen die große gelbe Plastikwanne in die Mitte des Raumes zu werfen. Angstvoll erstarrt hielten die Kinder in ihrem Spiel inne.

Das neunjährige Mädchen hält eine Puppe in den Armen. Eine fest entschlossene, gnadenlose Männerhand entreißt sie ihr und befördert sie mit einem Fußtritt in die Wanne.
Es ist dieselbe Wanne, in der die Kinder als Babys gebadet haben. Ja, damals hatten sie noch Spaß, - die Wanne und die Kinder.
Aber nach all den Jahren ist sie nun zum Mülleimer degradiert worden, steht nun zwischen vier Wänden und scheint, beschämt darüber, dass sie sein Komplize sein muss, zu flüstern dass es ihr leid tut.
Zittern.

"Unter der Bettdecke leben Höhlenmenschen.
Kommt doch raus, ihr kleinen Zwerge, beisst und zwickt ihn die Beine!"

Der Armreif mit den Glitzerperlen, die geheime Dose mit den versteckten Kostbarkeiten, das Buch von der traurigen Myrte, das sie ihrem kleinen Bruder noch gestern Abend im Schein der Taschenlampe heimlich vorlas, bunte Bälle, das gebastelte Muttertagsgeschenk, Puppensachen, Spielzeugautos und allerlei Krimskrams müssen unter seinem pervers grinsenden Blick binnen zwanzig Sekunden in die Tonne geworfen werden.

Die Kinder wissen, was ihnen bevorsteht, es passiert jeden Sonntag. Verängstigt wagen sie nicht, die kleinen Hände zu Fäusten zu ballen. "Abmarsch!",kommandiert er.
Folgsam bückt sich das kleine Mädchen und fasst die Wanne links, ihr sechsjähriger Bruder rechts.
Unsanft werden sie mit ihrer geliebten Last aus der Wohnungstür geschoben.
"Ihr habt wie immer zwei Minuten, - und denkt dran, ich steh oben am Fenster, ich beobachte jeden Schritt, den ihr kleinen Scheißkerle macht!"

Eine Minute hat 60 Sekunden.
Zwei Minuten haben 120.
Tik tak tik tak

In Kindertagen vergeht die Zeit immer ganz langsam, sagen die Leute. Die Uhr der Kinder aber arbeitete gegen sie. Der Fahrstuhl braucht genau 10 Sekunden bis ins Erdgeschoss und ER wird furchtbar böse werden, wenn er sie nicht rechtzeitig aus dem Haus kommen sieht.

Tik tak tik tak.

Der kleine Junge mit den großen blauen Augen muss sich auf die Zehenspitzen stellen, um den Knopf mit den Buchstaben "EG" zu drücken. Kaum schließen sich die Fahrstuhltüren, beginnen die Kinder fieberhaft, ihre wertvollsten Schätze aus dem bunten Berg zu wühlen.

Tik tak tik tak
Der alte Teddy Alf, mit dem zerkratzten Auge?
Tik tak tik tak
Der Glitzerarmereif.
Tik tak tik tak
Angstschweiß vermischt sich mit Tränen.
Tiktaktiktak?

Ihre kleinen Hände können nicht alle Spielsachen retten und während sie versucht, das alte Holzauto ihres Bruders auf ihren kleinen Armen zu balancieren, fällt ihr Blick auf den Grund der Wanne und da liegt sie:
Agi, ihre Puppe.
Tik tak tik tak

"Du musst mich retten!"", rufen Agis Augen. "Ich werde sonst sterben.""flüstern sie.
Das Mädchen schaut ihren kleinen Bruder an, wie er vor dem großen gelben Plastigbehälter kniet und schluchzend nach irgendeinem besonderen Matchboxauto sucht, - es aber einfach nicht finden kann.

"Hältst du mein Holzauto fest?"" wimmert er, seine kleinen Hände in dem Berg Spielsachen vergraben. Er hält in seinem Gewühle inne und sieht sie an. "Bitte, halt mal das Auto fest."hört sie ihn weinen, während er von ihr abgewandt wieder panisch bunte Kugeln, Legosteine und Stifte beiseite schiebt und sucht.

Tränenüberströmt sieht sie ihn flehend an: "Aber meine Agi..", flüstert sie leise.
Er nimmt es nicht wahr. Seine Bewegungen sind fahrig, hektisch,er wühlt und wühlt.
tiktaktiktak.
Seine Tränen rollen über die Pausbacken auf den roten Kreisel. Wachsstifte und die Puppe Liesel fallen über den Wannerand.
TIKTAKTIKTAK
Der Fahrstuhl hält. Gnadenlos öffnen sich die Türen der Zeit.

In Windeseile rennen die Kinder aus der kleinen Kabine, lassen die herausgekramten Spielsachen in einer Ecke fallen und betreten die Strasse.
Langsam gehen sie auf den grünen Müllcontainer zu, als es von oben :"Schneller!" brüllt legen sie verängstigt einen Schritt zu.
Kiesel knirscht als sie die Wanne abstellen und mit vereinten Kräften die große grüne Abdeckhaube zurückschieben. Scharniere quietschen.
Irgendwo bellt ein Hund.

Die Kinder heben die Wanne an, und mit diesem typischen Geräusch verschwinden Zinnsoldaten, die Holzeisenbahn und zwei Kinderherzen zwischen Unrat, Küchenabfällen und Ausgedientem.


"Ok, und jetzt hoch mit euch!"" dröhnt es und sie machen sich eilig auf den Weg zurück ins Haus. Schnell die geliebten geretteten Spielsachen, die noch immer vor dem Fahrstuhl liegen, aufsammeln und in panischer Windeseile im Hausflur verstecken. Die Kinder kennen bereits jeden Winkel, jedes Loch, jede Ecke. Sie haben schlaue Taktiken entwickelt. Schnell findet der Glitzerarmreif Platz zwischen Heizungsrohren, der Teddy unter der Kellertreppe, das Kuschelkissen mit der Einschlafmelodie unter dem Fensterbrett. Die Bewegungen sind stereotyp und die Kinder führen sie gekonnt und schnell aus. Das Haus macht all die bunten, geliebten Dinge unsichtbar und trägt das Geheimnis. Morgen, auf dem Weg zur Schule - ihrer einzigen Fluchtmöglichkeit, wird das kleine Mädchen heimlich wieder in den Keller schleichen, den Armreif wieder in den Ranzen stecken, am nächsten Tag dann das Spielzeugauto, am folgenden Tag dann das Kaleidoskop, den Teddy, u.s.w. Nicht alles auf einmal.
Denn wenn alles auf einmal wieder im Kinderzimmer auftauchen würde, würde IHM das eventuell auffallen. Das ist nämlich auch schon passiert und dann tanzten die Sterne und verbrannten den Kindern das Gehirn.

Er macht die Tür auf und grinst:
"Na, jetzt seht ihr, was passiert, wenn man sich die Dinge nicht selbst erarbeitet. Dann kann immer jemand kommen, und sie euch wegnehmen."
Er schubst das kleine Mädchen an. Sie taumelt.
"Was meinst du, wie gehts deiner Agi da unten?" ruft er höhnisch aus. "Die kommt heut auf die Müllhalde, huuuuuh, dort wird sie sicher frieren. Du hast ihr ja noch nichma nen wärmeres Kleidchen angezogen, ts, was bist du nur für eine Puppenmutter."
Die Lippen des kleinen Mädchens beginnen zu zittern, ihr Körper wird von Schluchzern geschüttelt. Aber er hört nicht auf und verzieht den Mund zu einem spöttischen, abfälligem Lächeln. "Du musst dir das merken, meine Kleine. Alles, was du anfasst wird zu Scheiße. Wenn du Glück hast, dann kriegste irgendwie, irgendwann wenigstens mal ne anständige Figur und landest als billige Nutte aufm Bahnhofstrich. Wenn du Pech hast als ne Tussi, die draußen mit so nem Pickser den Abfall der Leute von den Grünanlagen sammelt."
Er bricht in schallendes Gelächter aus und stubst den kleinen Jungen an. "Ha, stimmts, nun sag doch auch mal was, Kleiner, hab ich nicht recht?! Deine Schwester ist so strohdoof, die muss Helium im Kopf haben, sonst könnte sie hier gar nicht aufrecht stehen!"

Er gibt der Wohnungstür einen Tritt, sodass sie mit einem lauten Klacken ins Schloss fällt, klopft sich lachend auf die Schenkel und schlurft ins Wohnzimmer.
Der kleine Junge fasst das Mädchen bei der Hand und öffnet die Kinderzimmertür. Als sie allein sind flüstert er ihr zu: "Du hast Agi doch versteckt, nicht wahr?" Sein kleines Gesicht wirkte auf einmal furchtbar alt, seine traurigen Augen sind wässrig und er presste die zitternden Lippen fest zusammen. "Sag mir, wo sie ist!" wispert er leise, "Du hast deine Agi doch gerettet, oder nicht?!"

Sie sieht ihn an und streichelt ihm liebvoll über die Wange, während sie zu schluchzen beginnt und ihr ein dicker Kloß die Kehle zuschnürt.
Wie hätte sie ihm sagen sollen, dass sie keinen Platz mehr auf ihren Armen hatte? Teddy Alf, der Armreif, das Buch, die Schatztruhe und sein großes Holzauto und Agi wäre mehr gewesen, als sie hätte tragen können. Sie musste Agi zurücklassen. Und er hat in seinem kindlichen Übermut, der Panik und dem Zeitdruck gar nicht mitbekommen, dass sie Agi noch mal übers Gesicht gestrichen und sich von ihr verabschiedet hat.

"Du musst das verstehen, Agi, bitte. Bitte, bitte.", hat sie der Puppe schluchzend zugeflüstert. "Er ist doch mein kleiner Bruder, Gott, er ist doch noch so verdammt klein und mit diesem Holzauto hat er schon gespielt, als er noch ein Baby war. Er hat damals mit seinem zahnlosem Lachen auf den Gummirädern herumgekaut und es sogar mit ins Bett genommen bis er drei Jahre alt war." Sie hatte weinend tief Luft geholt, Agi´s blonde Haare glatt gestrichen und leise, aber bestimmt gewispert: "Wenn ich mal groß bin, dann such ich dich auf der Müllhalde. Ich versprechs! Ich hole dich zurück und dann wird alles wieder gut."

Der kleine Junge wartete ihre Antwort nicht ab, ging wortlos an den Schreibtisch, rutschte auf den großen Stuhl, nahm einen roten Stift und begann zu malen.
Dicke, leise Tränen tropften auf das Haus ohne Fenster und als er versuchte, die Nässe vom Papier zu wischen, verschmierte alles zu einem namenlosen Gebilde.
"Ich wünsche ihn weg.",weinte er leise. "Dreimal schwarzer Kater, Hokuspokus." flehte er mit seinem Kinderstimmchen und sie ging zu ihm und umarmte ihn sanft.

"Allerschönste Puppe,
lange nicht gesehn,
koch mir eine Suppe.
Ja, es soll geschehn!
Für ein Dreier Zucker,
für ein Dreier Bier,
allerschönste Puppe,
komm und tanz mit mir!"

Das kleine Mädchen erwacht schweißgebadet. Das Zimmer ist in nächtliche Stille gehüllt und das Mondlicht lässt den großen massiven Schrank an der Wand des Zimmers wie einen bedrohlichen Geist mit finsterer, böser Miene erscheinen. Sie schliesst die Augen wieder und spürt, wie ihr Tränen über die Wangen laufen. Seit sie auf der Welt war, war dies die erste Nacht in der sie ohne ihre Puppe schlafen musste. Bilder brannten sich in ihren Kinderkopf.
Bilder, in denen Agi von Planierraupen zerquetscht wurde und mit angstvoll aufgerissenen Augen nach ihr schrie. Bilder, aus alltäglichen Situationen, wenn er ihren kleinen Bruder durchs Zimmer schubste, ihn verachtend ansah und schrie:
""Du bist ein Niemand! Genau wie deine Schwester! Ihr seid beide jämmerliche Nichtsnutze! Verdammt, ihr existiert gar nicht!"
Sie ballte ihre kleinen Fäuste so fest, dass sich ihre Fingernägel tief ins Fleisch ihrer Handflächen gruben.
Aber in den Tiefen ihrer Seele verachtete sie sich selbst. Mehr als sie ihn und seine grausamen Spiele verachtete. Sie war überzeugt, dass alles was mit ihr und ihrem Bruder passierte, allein ihre Schuld war. Weil sie es so lange zugelassen hatte. Immer wieder hatte sie sich vorgenommen stark zu sein und IHM gegenüber zu treten. Aber da sie es nicht ein einziges Mal geschafft hatte, war sie der Meinung sie würde verdienen was immer mit ihr geschah.

Ein eigenartiger Geruch durchzog den Raum. Sie knipst ihre Taschenlampe an und vergewissert sich, dass ihr kleiner Bruder schläft. Sie umfährt mit dem Lichtschein sein Bett, den Kinderzimmerboden und den Schreibtischstuhl. Wie immer hängen seine Sachen über der Lehne, aber irgendetwas lässt sie stutzen. Sie löscht das Licht, krabbelt aus dem Bett, tapst auf Zehenspitzen über den Teppich und betrachtet seine Hosen genauer. Der Stoff ist völlig verdreckt und riecht nach einer Mischung aus Stinkbomben, verdorbenen Lebensmitteln und Dreck.

Ganz abgesehen davon was für ein Donnerwetter es geben würde, wenn ER das zu Gesicht bekäme, konnte sie sich nicht erklären, wie ihr kleiner Bruder zu solch einer schmutzigen Hose gekommen war. Sie hatten beide schon seit Wochen Stubenarrest und beim Gang zum Müll war das ganz sicher nicht passiert. Beim Gang zu Müll? Er hat im Fahrstuhl doch so verzweifelt dieses Auto gesucht, dieses kleine Matchboxauto, das die Farben wechselt, wenn sich die Raumtemperatur verändert. Sollte er sich heimlich rausgeschlichen haben und?... Der Gedanke ließ sie erstarren.

Sie rüttelte ihn wach."Warum sind deine Hosen so schmutzig?" wisperte sie ängstlich."Was hast du nur gemacht??"
Er öffnete verschlafen seine Augen, sah sie an und begann zu lächeln. Niemals wieder hat sie einen Gesichtsausdruck wie diesen bei ihm gesehen.
"Shhht, ich verrate es dir morgen," zischte er zaghaft und deutete auf die Tür, "du weißt doch, die Wände haben Ohren."


*
Nachwort:
*
Ich stehe in unserer Küche und höre zu, wie das aufgebrühte Wasser mit diesem typischen Geräusch durch den mit Kaffeepulver gefüllten Filter der Maschine sickert. Heute bin ich 26 Jahre alt.
Nach 10 Jahren Psychotherapie, einem Selbstmordversuch und zwei Psychiatrieaufenthalten wurde ich mit der Diagnose >>Borderline-Persönlichkeitsstörung<< ins Leben entlassen.
Mein kleiner Bruder ist seit 5 Jahren drogenabhängig.

Die Zimmer der Dachgeschoßwohnung sind von den Strahlen der Sonne geflutet, es ist ein wunderschöner, wenn auch windiger Tag. Ich gieße Milch in meine Tasse und genieße den Blick über die Dächer der Nachbarhäuser, das Panorama meiner erwachenden Stadt.

Plötzlich fliegt eine Schwalbe am Fenster vorbei. Durch den Sturm scheint sie einen Augenblick ins Taumeln zu kommen, flattert panisch mit den Flügeln, verliert kurz an Höhe und kämpft darum, in der Luft zu bleiben. Sie fängt sich und entschwindet meinen Blicken als kleiner schwarzer Punkt am Horizont. Ich sehe ihr nach und erinnere mich.
Ja, unsere Kindheit war ähnlich. Stürmisch, mit unvorhersehbaren Orkanen, diffus und unberechenbar. Aber wir haben gekämpft, uns nicht unterkriegen lassen und mit der Hilfe von Menschen die an uns glaubten, uns unterstützten und liebten, den richtigen Weg gefunden.

Selbstverständlich wird unsere Vergangenheit immer ein Teil von uns bleiben. Aber wir arbeiten beide daran, dass sie wie diese Schwalbe, nur als kleiner schwarzer Punkt in unseren Herzen zurückbleibt.

Es gibt gute und weniger gute Tage. In sehr vielen Situation krallen sich die Bilder aus Kindertagen tief in die Seele und lassen all dem Ekel, den zerstörten Gefühlen, der Selbstverachtung und dem verzweifelten Bemühen um Zuwendung freien Lauf. Aber es gibt auch gemeinsame Erfolgsmomente, tiefe Liebe und gemeinsame Unterstützung.

"Moin!""reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken. Ich wende meinen Kopf Richtung Tür und da steht er und grinst mich verschlafen an. Der große kleine Junge, mit den blauen Augen. Ich lächle zurück, während er Richtung Kaffeemaschine schlurft und spitzbübisch meint: "Man, wasn das für ein Service hier? Warum krieg ich meinen Kaffee eigentlich nich ans Bett?"
Ich lache auf, werfe spielerisch ein Handtuch nach ihm, er duckt sich, hebt es auf, wirfts zurück und versucht, mit der vollen Kaffeetasse die Flucht zu ergreifen.

So sehen unsere Sonntage heute aus.
Wir jagen uns durch die Zimmer unserer gemeinsamen Wohnung, verschütten den Kaffee dabei und verstreuen Handtücher und Kissen.

Und meine schmutzige Agi sitzt auf dem Schrank und schaut uns lächelnd dabei zu.

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59 Antworten

Kommentare

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    Immer und immer wieder gelesen- und immer und immer wieder Tränen in den Augen gehabt!
    Danke für diesen Text!

    06.09.2011, 19:14 von likokosnuss
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    Danke für den Einblick in diese Seelen

    25.03.2011, 11:24 von soulmind
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    Beim Lesen hat sich eine unendliche Wut in mir gestaut!
    Wie kann ein Mensch, so man ihn denn so nennen kann, so sein?! Ich hatte ne Träne im Augenwinkel, und das passiert eher selten. Ob der Vater nicht bedenkt, wie er die kleinen Kinderseelen bricht? Sowas müsste bestraft werden!

    11.03.2011, 19:45 von topfbluemchen
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      @[Benutzer gelöscht] Na dann hoffe ich doch mal sehr, dass du dich irrst, da ich dem guten Mann sonst Plagiatsvorwürfe machen müsste. Dies ist MEINE Geschichte und sowohl aus MEINEM Kopf sowie aus MEINER Feder. Wäre schön, wenn derartige Kommentare wenigstens genaue Zitate/Wortlaute/Seitenzahlen aus angeblichen Büchern enthielten und nich ma so eben mirnichtsdirnichts unters Volk gestreut würden...

      07.03.2011, 20:31 von reveuse
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    Krass.

    09.08.2010, 14:07 von sommersonnenfee
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    krass...

    08.06.2010, 18:56 von Inka197
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    Ich habe beim Lesen die Luft angehalten. Sehr gutes Tempo, der Schreibstil erzeugt die Panik, die tatsächlich da war. Es tut mir Leid.

    26.04.2010, 17:10 von Zio
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